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	<title>Eser21 - Betreutes Wohnen für junge Erwachsene</title>
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	<description>Eser 21 in Augsburg: Psycho- und sozialtherapeutische Einrichtung für Menschen in Lebenskrisen</description>
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		<title>Advent 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben in diesem erlebnisreichen Eser-Jahr immer wieder unverhoffte „Weihnachtsgeschenke“ in manchen schwierigen Situationen erhalten, von denen wir Euch berichten m&#246;chten. Ausserdem: eine kurze Zusammenfassung der letzten Monate im Eser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Eser-Freunde</strong>,</p>
<p>w&auml;hrend ich dies schreibe, darf ich hier bei Hannover mit herrlichem Herbstwetter eine Woche Auszeit haben: „H&ouml;ren, Schweigen, Gott erleben“ ist das Thema der Tagung. Mir tut es gut im turbulenten Eser-Leben zur Ruhe zu kommen, mich neu zu besinnen und auszurichten. Aber das ist nur m&ouml;glich, weil ich wei&szlig;, dass ein gutes Team im Eser die Stellung h&auml;lt. F&uuml;r uns alle im Team sind Oasen der Stille f&uuml;r unsere Seele lebensnotwendig, damit wir nicht zu Funktion&auml;ren werden und „entseelte“ Worte und Taten weitergeben.</p>
<p>So konnte ich eine Vor-Adventszeit erleben und schon Freude &uuml;ber das kommende Weihnachtsfest einladen. Denn wir haben in diesem erlebnisreichen Eser-Jahr immer wieder unverhoffte „Weihnachtsgeschenke“ in manchen schwierigen Situationen erhalten, von denen wir Euch berichten m&ouml;chten. Am bedeutendsten ist wohl f&uuml;r uns ein Mitarbeiterwechsel im Team: Marina Geiger, die mit Marianne Stephan ein Dream-Team bildete, musste aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden und weil sie als achtfache Oma gebraucht wurde, schweren Herzens aus der Eser-Arbeit aussteigen. Ihre Liebe zum Eser bleibt uns erhalten und sie hilft uns auch weiterhin im Wochenenddienst. Aber damit nicht genug: Marianne Stephan wurde durch den pl&ouml;tzlichen Wegfall der Tagesmutter ihrer Enkelin als „Oma“ in M&uuml;nchen angefragt und hatte den Eindruck zusagen zu sollen.</p>
<p>Zun&auml;chst traf mich diese Nachricht ins Mark, war doch Marianne mit ihrem gro&szlig;en Einsatz nicht aus der Arbeit wegzudenken. Gemeinsam fanden wir im Austausch &uuml;ber dieser Entscheidung aber gro&szlig;en Frieden, obwohl zun&auml;chst keine L&ouml;sung in Sicht war, und vertrauten die Lage Gott an. Hatte er sich nicht bisher aller Anliegen der Eser-Arbeit immer angenommen? Eine Woche sp&auml;ter bewarb sich eine ausgebildete Hauswirtschafterin und Jugendleiterin um eine Stelle, Elke Adams. Sie konnte von Marianne noch eingearbeitet werden und leitet nun die Hauswirtschaft im Eser.</p>
<p>Ellen Kettemann (Peter Kettemanns Frau), selbst K&ouml;chin und Hauswirtschafterin, suchte auch nach einer neuen Aufgabe und arbeitet nun mit Elke Adams zusammen. Sie erledigt die Eink&auml;ufe und kocht zweimal die Woche f&uuml;r die Eser-G&auml;ste. Sicher k&ouml;nnt Ihr euch vorstellen, dass so ein Wechsel mit viel Emotionen und Spannung verbunden ist. Umso bewegender ist, dass sich nahtlos so gute Hilfe einstellte. Wir danken Marianne und Marina von Herzen f&uuml;r ihren jahrelangen Einsatz und ihre Liebe zu den G&auml;sten und im Team. Sch&ouml;n, dass sie beide mit dem Eser verbunden bleiben. Und wir danken Gott f&uuml;r ein neues Dream-Team: Elke und Ellen.</p>
<p>In der Arbeit im Haus 17, unserer letzten Therapiephase, haben wir festgestellt, dass wir die Verbindung zwischen den H&auml;usern und Therapiephasen st&auml;rken m&uuml;ssen, damit die G&auml;ste mehr Kontinuit&auml;t erleben. Peter Kettemann hat deshalb die Leitung von Haus 17 und somit die Br&uuml;ckenfunktion von Haus zu Haus &uuml;bernommen, zusammen mit Siggi Greiner und Ina Burghardt. Im Parterre von Haus 17 konnten wir R&auml;ume als Therapier&auml;ume einrichten – ein B&uuml;ro f&uuml;r die Nachsorgearbeit, einen Gruppenraum und die neue Praxis von Dr. Hiltrud Meyer. Seit sie da ist, hat unsere Beratungsstelle „Kontaktpunkt“ neuen Aufwind, neue Flyer und auch Zuwachs an Mitarbeitern bekommen. Auch innerhalb der Mitarbeiterschaft profitieren wir von ihrem kompetenten medizinischen Fachwissen, das sie in Teamweiterbildungen mit uns teilt. &Uuml;berhaupt war Weiterbildung ein wichtiges Thema des letzten Jahres. Unsere Traumatherapie-Ausbildung neigt sich dem Ende zu und wir konnten dadurch sehr viel Handwerkszeug f&uuml;r unsere Arbeit gewinnen, das nun den G&auml;sten zu Gute kommt.</p>
<p>Das Eser-Fest liegt schon lange zur&uuml;ck. Zum ersten Mal, seitdem wir dieses Fest feiern, war f&uuml;r den ganzen Tag Regen angesagt. Aber ganz kurzfristig fand sich ein Partyservice, der zu einem g&uuml;nstigen Preis die ganze Stra&szlig;e mit Zeltplanen &uuml;berdachte. Es war wie im Festzelt! In der Erinnerung tauchen reiche, bunte Bilder auf von Menschen, die unsere St&auml;nde besuchen und Interesse an unserer Arbeit zeigen, von Freunden der Arbeit, die uns in gro&szlig;er Treue begleiten und sich beim Eser-Lauf f&uuml;r uns einsetzen – vielen Dank f&uuml;r die erlaufenen 13.000 €!</p>
<p>Aber das Herzst&uuml;ck bleibt unser Eser-Jahresgottesdienst: mit all den Berichten der G&auml;ste und der Mitarbeiter, dem Dank an Gott, der Segnung der Mitarbeiter und der Anteilnahme so vieler Eser-Freunde. Unser Eser-Haus ist fast immer voll, teilweise &uuml;bervoll belegt mit Therapieg&auml;sten. Die Warteliste ist lang. Bewegend sind jedes mal neu die Abschiedsfeiern, wenn G&auml;ste nach langer Zeit ins Haus 17 wechseln. Die stufenweise Abl&ouml;sung bis hin zur Wiedereingliederung ins eigenst&auml;ndige Leben und Wohnen braucht noch viel Begleitung und Kraft.</p>
<p>Wenn Ihr den neuesten Stand unserer Therapieangebote erfahren wollt, informiert Euch auf unserer neu gestalteten Homepage unter www.eser21.de. Am Ende des Jahres danken wir von Herzen im Namen aller G&auml;ste und Mitarbeiter noch einmal f&uuml;r Eure Jahr f&uuml;r Jahr treue Anteilnahme, eure Gebete und eure finanzielle Unterst&uuml;tzung. All dies ben&ouml;tigen wir sehr. Wir w&uuml;nschen Euch Auszeiten und Oasen der Stille, in denen Ihr h&ouml;ren, schweigen und Gott erleben k&ouml;nnt, so wie Maria in der Weihnachtsgeschichte &uuml;ber alle Worte der Hirten nachsann und sie in ihrem Herzen behielt.</p>
<p>Euch allen eine ganz frohe, gesegnete Advents- und Weihnachtszeit mit dem Gedicht</p>
<blockquote><p>Freude strahlt auf,<br />
hell wird der Tag,<br />
die Welt ist nicht mehr verloren,<br />
denn Christus der Herr ist geboren.</p></blockquote>
<p>F&uuml;r das neue Jahr w&uuml;nschen wir Euch weiterhin Gottes Segen und Bewahrung.</p>
<p>Eure <strong>Friedegard Warkentin</strong><br />
im Namen des Eserteams</p>
<p>Lesen Sie jetzt den <img class="alignnone size-full wp-image-228" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/pdf.gif" alt="" width="12" height="15" /> <a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/advent2009.pdf">vollst&auml;ndigen Freundesbrief Advent 2009</a>.<strong></p>
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		<title>Ostern 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In dunklen Zeiten leuchtet das Licht umso heller. In dunklen Zeiten, pers&#246;nlich oder gesellschaftlich, liegt die Chance zur Ver&#228;nderung. Dunkel war es in den J&#252;ngern Jesu, sie waren beschr&#228;nkt im Erfassen der eigentlichen Realit&#228;t: Ostermorgen: Jesus lebt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/kerze.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-311 alignright" title="Kerze im Gruppenraum" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/kerze-150x150.jpg" alt="Kerze im Gruppenraum" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Liebe Eserfreunde,</strong></p>
<p>&#8230;das Licht scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbricht und<br />
der Morgenstern aufgeht in euren Herzen 2. Petrus1, 19</p>
<p>In dunklen Zeiten leuchtet das Licht umso heller. In dunklen Zeiten, pers&ouml;nlich oder gesellschaftlich, liegt die Chance zur Ver&auml;nderung. Dunkel war es in den J&uuml;ngern Jesu, sie waren beschr&auml;nkt im Erfassen der eigentlichen Realit&auml;t: Ostermorgen: Jesus lebt!</p>
<p>Wie schnell kann auch mein Herz ein dunkler Ort werden, wenn die Sorgen und Fragen, die das Leben mir stellt, zu einem inneren Gef&auml;ngnis werden, aus dem kaum Entrinnen m&ouml;glich ist! Dann deute ich alles vom Erleben her und nicht von der Auferstehungskraft Jesu, der die Ketten der Finsternis und des Todes gesprengt hat. Das Bild auf dem Deckblatt ber&uuml;hrt mich: Ein Mensch im Dunkel &ouml;ffnet die T&uuml;r und Licht kann eindringen. Der Vers aus dem 2. Petrusbrief zeigt so eine tiefe Wahrheit &uuml;ber alle dunklen Orte dieser Welt um uns und in uns: Wir brauchen Licht, damit es Tag werden kann. Wir brauchen die Osterbotschaft, damit wir mit auferstehen und in unseren Herzen der Morgenstern aufgeht. Wir Mitarbeiter brauchen diesen Morgenstern in unseren Herzen, damit wir Licht in unsere Eserarbeit, in unsere Familien, Gemeinden und in die Gesellschaft tragen k&ouml;nnen.</p>
<p>In den letzten Monaten gab es immer wieder mal „Dunkel im Eser“. Angst, Zorn, Schmerz, Aggression und Verzweiflung bei einzelnen G&auml;sten waren wie eine Infektion f&uuml;r alle. Dunkelheit rollt dann wie eine Lawine durch unser Haus, und wir brauchen ganz viel Licht in uns, damit es wieder hell im Haus wird und hell in den Herzen. Manchmal ist das ein Kampf. Weh tut es auch, wenn einzelne dann „Opfer“ dieses Kampfes werden und wir uns trennen m&uuml;ssen. Das ist f&uuml;r uns alle immer wieder sehr schmerzlich und trotzdem leider manchmal die einzige M&ouml;glichkeit. In diesen Zeiten sind wir sehr froh &uuml;ber alle, die f&uuml;r uns beten und so Licht in unser Haus tragen.</p>
<p>Nun habe ich aber auch die Freude, Euch ganz viel erstaunlich Gutes zu erz&auml;hlen. Im September 2007 habe ich &uuml;ber Freunde die &Auml;rztin Dr. Hiltrud Meyer kennen gelernt, die sich unsere Eserarbeit etwas genauer ansehen wollte. Sie arbeitete als Ober&auml;rztin in der De´Ignis Klinik und wollte sich ver&auml;ndern. Wir hatten kaum zu hoffen gewagt, dass sich hier eine T&uuml;r auftut. Hiltrud Meyer hat sich an vielen Stellen umgesehen, attraktive Angebote bekommen, aber auch ein bisschen ihr Herz an den Eser verloren. In dieser Zeit hatten wir viele junge Frauen, die sich schwer taten, ihre Geschichte mit einem m&auml;nnlichen Bezugstherapeuten zu bearbeiten, so dass ich immer wieder wesentlich mehr Arbeit hatte, als ich bei allem Administrativem bew&auml;ltigen kann. In dieser Zeit erh&ouml;hte der Bezirk unseren Tagessatz. Genau so viel, dass wir sie mit einer halben Stelle einstellen konnten, wenn wir weiterhin viel ehrenamtlich arbeiten. Wir machten ihr dann ein konkretes Angebot – und nach langem &Uuml;berlegen erhielten wir kurz vor Weihnachten ihre Zusage.</p>
<p>Und nun ist sie hier gelandet und bereichert unser Team im Eser 21 und 17 als verantwortliche medizinische Psychotherapeutin und Leiterin der ambulanten Eserarbeit. Dies war schon lange mein intensiver Wunsch, noch eine weibliche, kompetente Therapeutin zu gewinnen, die sich von Herzen und mit Sachverstand (sie ist Psychiaterin/Psychotherapeutin) f&uuml;r die ambulante Kontaktpunktarbeit einsetzt. Sie ist f&uuml;r uns im Eser auch wieder, wie so oft schon, ein Gottesgeschenk. Wir w&uuml;nschen ihr, dass sie sich gut einleben kann und dass sie auch in Augsburg und dar&uuml;ber hinaus mithelfen kann, dass der „Morgenstern aufstrahlt“.</p>
<p>An unseren Teamtagen haben wir f&uuml;r uns ein gutes Organigramm erstellt. Ein Kreis in dessen Mitte das Kreuz steht – darum herum unsere Eserg&auml;ste und wir Mitarbeiter als Halt am Kreis-Au&szlig;enrand. Jeder im Team schenkt verantwortlich seine Kompetenz, Kraft und Gaben, dass die Therapie gelingen kann. Aber alle gemeinsam sind wir im Innersten gehalten von Gott. Im Februar fand in Augsburg ein Seminar &uuml;ber Bindungsforschung statt. Mich bewegt immer noch sehr, wie gro&szlig; die Sorge der Bindungsforscher &uuml;ber den Zustand unserer beziehungsgest&ouml;rten Gesellschaft ist. Eltern, die selbst desorganisierte Bindungsmuster haben, geben diese an ihre Kinder weiter. Die Unf&auml;higkeit zu verantwortlichen und stabilen Beziehungen zieht einen Rattenschwanz an St&ouml;rungen nach sich, der kaum aufzufangen ist. In der Tageszeitung stand, dass dringend Sozialpaten f&uuml;r Kinder, Ausl&auml;nder und Arme gesucht werden. Mich hat dieser Aufruf pers&ouml;nlich ber&uuml;hrt. Licht ins Dunkel zu bringen ist unsere tiefste Berufung. Uns dabei gegenseitig zu helfen, Menschen f&uuml;r diese Aufgaben zu schulen, ist auch Aufgabe unserer Eserarbeit.</p>
<p>Nun bleibt mir noch, Euch allen ganz herzlich zu danken f&uuml;r Eure treue Unterst&uuml;tzung, Eure Gebete und Eure Liebe zu uns und zur Eserarbeit. Wir w&uuml;nschen Euch Licht im Dunkel, offene T&uuml;ren und Herzen und viele gute Gelegenheiten mitzuhelfen, dass es heller wird.</p>
<p>Ein gesegnetes, frohes Osterfest w&uuml;nschen Euch im Namen aller Mitarbeiter<br />
<strong>Friedegard und Gerd Warkentin</strong></p>
<p>Lesen Sie jetzt den <img class="alignnone size-full wp-image-228" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/pdf.gif" alt="" width="12" height="15" /> <a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/ostern2009.pdf">vollst&auml;ndigen Freundesbrief Ostern 2009</a>.<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Advent und Weihnachten 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eserarbeit fand im letzten Jahr viel &#246;ffentliches Interesse. Eine Journalistin, Hannah Schott, von „Psychotherapie und Seelsorge“, besuchte uns und schrieb &#252;ber uns, der ERF nahm einen kleinen Film &#252;ber die Arbeit auf, und auch in Augsburg wurde unsere Arbeit gew&#252;rdigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Eserfreunde,</strong></p>
<p>drau&szlig;en ist der erste Schnee gefallen und der Dezember-Psalm hat mit seiner tiefen vorweihnachtlichen Heiterkeit mein Herz ber&uuml;hrt. Jesus kommt, und wir d&uuml;rfen uns vorbereiten, uns aufmachen, unser Herz und unser Haus vorbereiten und schm&uuml;cken. Das ist ein richtiges Kontrastprogramm zu allen anderen Schreckensmeldungen in unserer globalisierten Welt. Auch ein Kontrastprogramm zu allen Schmerzerfahrungen unserer Eserg&auml;ste. Missbrauch, Gewalterfahrung, Qual sind t&auml;glich Themen der inneren Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen. Jesus kommt – ins Eserhaus, in die Eserstra&szlig;e und in Eserherzen. Er ist der Schatz in unserem Team, und so k&ouml;nnen wir voller Dankbarkeit auf ein volles, schweres und erf&uuml;lltes Jahr zur&uuml;ckblicken.</p>
<p>Die Eserarbeit fand im letzten Jahr viel &ouml;ffentliches Interesse, das von au&szlig;en auf uns zu kam. Eine Journalistin, Hannah Schott, von „Psychotherapie und Seelsorge“, besuchte uns und schrieb &uuml;ber uns, der ERF nahm einen kleinen Film &uuml;ber die Arbeit auf, und auch in Augsburg wurde seitens des Bezirks und anderer &ouml;ffentlicher Stellen unsere Arbeit gew&uuml;rdigt. Im Bezirkskrankenhaus konnten wir vor allen &Auml;rzten unser Konzept vorstellen. Das hat uns bewegt und gefreut, aber auch unseren &uuml;bervollen Terminkalender manchmal recht belastet.</p>
<p>Die Nachfrage nach Therapiepl&auml;tzen nimmt rasant zu. Fast t&auml;glich rufen mehrere junge Leute an und nehmen Kontakt auf. Unser Eserhaus ist voll und wir haben eine Warteliste. Bei zwei Therapieg&auml;sten mussten wir feststellen, dass wir nicht die richtige Einrichtung f&uuml;r sie sind, und uns trennen. Das f&auml;llt nicht leicht, ist aber n&ouml;tig zum Wohl der jeweiligen jungen Menschen. Im Wiedereingliederungshaus Eser 17 hat sich das Team ab September neu formiert. Anja Siegel ist in das Haus 21 gewechselt, und wir freuen uns im Team, dass sie als systemische Therapeutin uns unterst&uuml;tzt. Sigrid Greiner hat die Leitung von Haus 17 &uuml;bernommen, und Ina Burghardt, unsere fr&uuml;here Praktikantin (sie hat ihre Diplomarbeit &uuml;ber die Eserarbeit geschrieben und die Evaluation verfasst) arbeitet nun mit halber Stelle im Eser 17.</p>
<p>Unterst&uuml;tzung erhalten sie von Gabriele Scheidgen, die die Arbeit gut kennt und aus ihrer Erfahrung viel vermitteln kann. F&uuml;nf unserer Mitarbeiter machen eine Traumatherapie-Ausbildung. Das ist f&uuml;r uns g&uuml;nstig, da die Ausbildung in Augsburg stattfindet. Ich bin sehr froh, dass bei allen Mitarbeitern eine hohe Bereitschaft vorhanden ist, sich professionell weiter zu bilden und gleichzeitig Schulungen f&uuml;r seelsorgerliche Begleitung zu besuchen. Dieser ganzheitliche Ansatz, der im j&uuml;dischen Denken eine Selbstverst&auml;ndlichkeit ist, muss in unserem westlichen Denken immer wieder bewusst gemacht werden. Traumatisierte Menschen k&ouml;nnen nur „Heilung“ erfahren, wenn sie auch die Verankerung in einer gr&ouml;&szlig;eren Liebe, der Liebe Gottes, erfahren.</p>
<p>H&ouml;hepunkt unseres Eserjahres ist ja immer unser Eserfest und unser Jahresdankgottesdienst mit Mitarbeitersegnung. Wenn dann das Team vom Cafe mit seinen vielen Mitarbeitern, das Kontaktpunktteam, der Tr&auml;gerverein, das Team von Haus 17 und Team Eser 21 gesegnet werden, bin ich tief ber&uuml;hrt von der Treue der Mitarbeiter, ihrem Einsatz und dem Miteinander. Inge Eder feiert im Dezember ihre 10j&auml;hrige Mitarbeit, Marianne, Peter und Irmi ihr f&uuml;nfj&auml;hriges. Alle Vereinsmitarbeiter sind von Beginn an dabei. Auch Ehepaar Limpert begleitet uns von Anfang an gemeinsam im Gebet. Im neuen Jahr hoffen wir, unsere ambulante Arbeit noch mehr ausbauen zu k&ouml;nnen, und haben schon mehrere Brainstorming –Treffen daf&uuml;r durchgef&uuml;hrt. Was sich davon verwirklichen wird, werden wir sehen.</p>
<p>F&uuml;r alle diese &Uuml;berlegungen brauchen wir Weisheit, Schutz, Weg-Weisung und Euere Gebete. Wir danken Euch von ganzem Herzen f&uuml;r Eure treue Begleitung. Dank allen, die uns finanziell, wie z.B. beim Eserlauf, unterst&uuml;tzt haben. Habt Dank f&uuml;r die monatliche Unterst&uuml;tzung, ohne die wir die Arbeit nicht tun k&ouml;nnten. F&uuml;r den Aufbau der ambulanten Arbeit ben&ouml;tigen wir weitere Mittel, damit wir den Anfragen gerecht werden k&ouml;nnen. Habt Dank f&uuml;r Eure Herzensbegleitung in Gedanken und Gebeten. Danke f&uuml;r alle Verbundenheit weit &uuml;ber die Grenzen Augsburgs hinaus. In unseren Gebetstreffen beten wir immer um Segen f&uuml;r alle, die uns unterst&uuml;tzen und an uns denken. So wollen wir ein klein wenig unseren Dank zur&uuml;ckgeben an Euch.</p>
<p>Nun w&uuml;nschen wir Euch von Herzen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit, Gottes Schutz und Gegenwart im Neuen Jahr.<br />
Mein Auge lacht und f&auml;rbt sich voll mit Gl&uuml;ck<br />
Jesus kommt<br />
Alles wird gut</p>
<p>Herzerfrischende Weihnachtsgr&uuml;&szlig;e!<br />
Im Namen aller Mitarbeiter,<br />
<strong>Eure Friedegard und Gerd Warkentin</strong></p>
<p>Lesen Sie jetzt den <img class="alignnone size-full wp-image-228" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/pdf.gif" alt="" width="12" height="15" /> <a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/advent2008.pdf">vollst&auml;ndigen Freundesbrief Advent 2008</a>.</p>
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		<title>Ostern 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 21:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit von Weihnachten bis Ostern verging wie im Flug. Seit wir die letzte Therapiephase ins Haus Am Eser 17 verlegt haben, haben wir im Haus Eser 21 mehr G&#228;ste, die intensive Begleitung brauchen. Das Therapeutenteam w&#228;chst mit den Herausforderungen der Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/weg_ins_obergeschoss.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-321" title="Treppe ins Obergeschoss" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/weg_ins_obergeschoss-150x150.jpg" alt="Treppe ins Obergeschoss" width="150" height="150" /></a>Liebe Eserfreunde,</strong></p>
<p>die Zeit von Weihnachten bis Ostern ist wie im Flug vergangen. Seit wir die letzte Therapiephase ins Haus Am Eser 17 verlegt haben, haben wir im Haus Eser 21 mehr G&auml;ste, die intensive Begleitung brauchen. Das Therapeutenteam w&auml;chst mit den Herausforderungen der Arbeit. Bei einer Teamweiterbildung erhielten wir von der begleitenden Therapeutin ein gutes Feedback f&uuml;r unser vertrauensvolles, offenes Miteinander. So habe sie es noch in keinem Team erlebt. Es ermutigt uns, dass wir diesen Schatz haben.</p>
<p>Auch im Haus Am Eser 17 geht die Arbeit gut voran. Jeder Therapiegast dort konnte mit einer Arbeit oder einem Praktikum beginnen. Das neue Therapeutenteam bew&auml;hrt sich. Die Eigent&uuml;mer von Haus 17 haben uns das Haus zum Kauf angeboten. Wir h&auml;tten es gerne erworben, konnten uns aber mit ihnen nicht &uuml;ber den Kaufpreis einigen. Jetzt haben sie es einem Makler &uuml;bergeben. Wir hoffen, dass sich ein Investor findet, der es kauft und an uns vermietet. Wir selbst stehen in Verhandlungen mit Unterst&uuml;tzern, die uns eventuell helfen, das Haus doch noch zu erwerben. Wir legen es in Gottes Hand und warten vertrauensvoll auf eine gute Entwicklung.</p>
<p>Neulich fiel uns ein Gebet in die H&auml;nde, das auf ein St&uuml;ck Papier geschrieben neben dem K&ouml;rper eines toten Kindes im Konzentrationslager Ravensbr&uuml;ck gefunden wurde. Es hei&szlig;t: „Gebet der Hilflosigkeit“:<br />
Herr,<br />
Gedenke nicht nur der M&auml;nner und Frauen, die guten Willens sind,<br />
sondern auch derer, die auf B&ouml;ses sinnen.<br />
Aber gedenke nicht all der Leiden, die sie &uuml;ber uns gebracht haben,<br />
sondern schau auf die Fr&uuml;chte, die wir &#8211; Dank dieser Leiden &#8211; hervorgebracht haben!<br />
Unsere Kameradschaft, unsere Loyalit&auml;t, unsere Demut, unseren Mut,<br />
unsere Gro&szlig;z&uuml;gigkeit, die Charakterst&auml;rke, die daraus erwachsen ist.<br />
Und wenn sie einst vor dem Richterstuhl stehen,<br />
dann lass die Fr&uuml;chte, die an uns gereift sind<br />
Ihre Vergebung sein.</p>
<p>Dieses Gebet erinnert an das Gebet Jesu am Kreuz: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Die Kraft der Auferstehung, die Jesus aus dem Tod geholt hat, hilft, zu vergeben. Sie hilft unseren G&auml;sten, die oft in Opferhaltungen gefangen sind. Sie tr&auml;gt auch uns, wenn wir Ihm vertrauen. Mit diesen Gedanken gr&uuml;&szlig;en wir alle Freunde herzlich, danken f&uuml;r alle Unterst&uuml;tzung in Worten, Gedanken und Taten und w&uuml;nschen ihnen ein gesegnetes Osterfest.</p>
<p>Wir w&uuml;nschen Euch ein gesegnetes Osterfest.<br />
<strong>Eure Friedegard und Gerd Warkentin</strong></p>
<p>Lesen Sie jetzt den <img class="alignnone size-full wp-image-228" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/pdf.gif" alt="" width="12" height="15" /> <a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/ostern2007.pdf">vollst&auml;ndigen Freundesbrief Ostern 2007</a>.<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Advent und Weihnachten 2006</title>
		<link>http://www.eser21.de/advent-und-weihnachten-2006/</link>
		<comments>http://www.eser21.de/advent-und-weihnachten-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 21:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eser21.de/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Weihnachten - Zeit der Geschenke. Wir im Eser sind noch ganz bewegt von einem gro&#223;en Geschenk, das wir vor einigen Wochen erhalten haben: Ein neues „Eser-Auto“. Dabei geht es nicht so sehr um das Auto – sondern darum, wie wir dazu kamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Eserfreunde,</strong></p>
<p>Weihnachten &#8211; Zeit der Geschenke. Wir im Eser sind noch ganz bewegt von einem gro&szlig;en Geschenk, das wir vor einigen Wochen erhalten haben: Ein neues „Eser-Auto“. Dabei geht es nicht so sehr um das Auto – sondern darum, wie wir dazu kamen. Ein Gast hatte unseren guten alten Nissan zu Schrott gefahren. Wir brauchten dringend ein neues Auto. Im Etat war es nicht eingeplant. Peter Kettemann konnte bei einem bekannten Autoh&auml;ndler in seiner Heimat einen gut erhaltenen Ford Mondeo f&uuml;r 3000 € bekommen. Als wir im Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde Augsburg-Mitte fragten, ob jemand uns ein gebrauchtes Auto schenken wolle, spendete eine uns sonst nicht bekannte Frau spontan 1000 €. Die Gemeinde hatte auch schon 2000 € in Aussicht gestellt. So war das Auto geschenkt und bezahlt.</p>
<p>Warum schreiben wir das am Anfang eines Weihnachtsbriefes? Wir leben davon, dass wir beschenkt werden mit Vertrauen, mit Begegnungen, mit der Gegenwart Gottes und auch mit materieller Versorgung. Dieses Auto ist ein Symbol daf&uuml;r, dass es sich lohnt, damit zu rechnen, dass Gott f&uuml;r uns sorgt, wenn schon um Autos, wie viel mehr um seine Kinder. Es war ein st&uuml;rmisches, bewegtes, reiches Eser-Jahr. Vieles davon haben wir schon berichtet.</p>
<p>Im Sommer hat uns ganz besonders der Aufbau der Nachsorgepl&auml;tze im Haus 17 besch&auml;ftigt. Urspr&uuml;nglich sollte Kristina Ulbrich daf&uuml;r die Verantwortung &uuml;bernehmen. Dieser Weg hat sich dann doch nicht als gemeinsamer Weg erwiesen. Wir sind ihr dankbar f&uuml;r allen Input und Impulse, die sie uns f&uuml;r den Start gegeben hat. Nun hat sich ein kleines zum gr&ouml;&szlig;ten Teil ehrenamtliches Team mit zwei Dipl. Sozialp&auml;dgoginnen mit systemischer Familientherapieausbildung, einem Erlebnisp&auml;dagogen und einer Lebensberaterin zusammengefunden, die die Arbeit tragen und verantworten. Gemeinsam gestalten sie drei Gruppen f&uuml;r die Phase der Wiedereingliederung und helfen den G&auml;sten durch Praktika, Umschulungen oder andere Ma&szlig;nahmen eine berufliche Orientierung zu finden. In den vergangenen Monaten mussten wir uns von G&auml;sten trennen, denen es noch nicht oder nicht mehr m&ouml;glich war, im Rahmen unserer Struktur zu wachsen. Auch wenn das schwere Entscheidungen sind und wir um einen guten Weg f&uuml;r jeden Gast ringen, wollen wir als Team im Gespr&auml;ch mit jedem einzelnen immer wieder pr&uuml;fen, was f&uuml;r den einzelnen hilfreich ist. Auf der anderen Seite gibt es so viele Anfragen nach Therapiepl&auml;tzen, dass wir dem kaum nachkommen. Es ist dabei schon im Vorfeld sehr wichtig zu kl&auml;ren, wer f&uuml;r unser Haus in Frage kommt.</p>
<p>Weihnachten und Silvester geh&ouml;ren zu den sch&ouml;nsten und schwersten Zeiten im Eser. In das Schm&uuml;cken des Hauses und in die Vorbereitung des Festes mischen sich Schmerz und Sehnsucht, dass doch endlich alles „gut“ wird und „Friede auf Erden“ bei den G&auml;sten und in ihren Familien w&auml;chst. Wir werden wieder gemeinsam diese Feste gestalten und feiern. Wie in jedem Jahr wird in der Adventszeit „gewichtelt“, das hei&szlig;t die G&auml;ste und Teammitglieder machen jeweils einem oder einer anderen an den Adventssonntagen kleine Geschenke. Das hilft, von den eigenen W&uuml;nschen wegzusehen und die der anderen in den Blick zu bekommen. Es gibt einen Orden, dessen Mitglieder mit dem Motto leben: „Einer unter uns ist Jesus. Keiner wei&szlig;, wer es ist. Deshalb gehen wir jeder mit jedem achtsam um.“ Mit dieser achtsamen Haltung wollen auch wir ins neue Jahr gehen und uns auf den 10. Geburtstag der Eser-Arbeit vorbereiten. Die Einladungen dazu senden wir Euch mit dem Osterbrief zu. Wir danken Euch auch in diesem Jahr ganz herzlich f&uuml;r  Eure Anteilnahme, Eure Gebete und die finanzielle Unterst&uuml;tzung. Es tut uns gut, dass wir durch Freunde getragen werden, die von Herzen an uns denken. Herzlichen Dank daf&uuml;r im Namen des ganzen Eser-Teams!</p>
<p>Wir w&uuml;nschen Euch ein gesegnetes frohes Weihnachten und Gottes Schutz f&uuml;r das Neue Jahr.<br />
<strong>Eure Friedegard und Gerd Warkentin</strong></p>
<p>Lesen Sie jetzt den <img class="alignnone size-full wp-image-228" src="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/pdf.gif" alt="" width="12" height="15" /> <a href="http://www.eser21.de/wp-content/uploads/advent2006.pdf">vollst&auml;ndigen Freundesbrief Advent 2006</a>.<strong><br />
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